Rheintour

So letzter Tag der Osterwoche 2015 und dazu noch Bombenwetter.
Nicht zu warm und strahlender Sonnenschein.
Also bin ich noch einmal los, diesmal nicht nach einer vorgeplanten Tour, sondern einfach „frei Schnauze“.
Das grobe Ziel stand schnell fest, ich wollte an den Rhein.
Also erst einmal den Neanderthaler Bahnhof runter:
Neanderthaler Bahnhof

Dieser Weg führt dann zum Neandertal Museum.
Innen echt sehenswert, außen finde den grünen Kasten eine Katastrophe:
Neanderthal Museum
Blöderweise ist mir hier die Kette, welche vom Tretlager zum Motor führt , abgefallen.
Das hat sie noch nicht gemacht. liegt wohl an der fehlenden Vorderradfederung und an dem doch ziemlich rauhen Weg.

Danach ging es durch das Neandertal nach Erkrath:

Neandertal 1

Nachdem ich Erkrath hinter mir gelassen habe, ging es weiter nach Gerresheim:

Nach GErresheim

Es ging weiter durch Gerresheim am Gelände der ehemaligen Glashütte, der größte Arbeitgeber damals im Ort, vorbei. Mittlerweile im Abriss begriffen.

Glashuette

Danach an der Automeile in Düsseldorf vorbei:

Automeile

noch kurz durch den Rest von Düsseldorf, Richtung Altstadt und : Traraaaaaa
schon am Rhein:

Rhein1

Ach ja und für Jürgen noch ein Selfie:

Selfie1

Leider war irgendeine Feier am Rhein und es war entsprechend voll:

Rheinufer1

Weiter hinten wurde es noch viel schlimmer.
Notgedrungen habe ich vom Radweg auf die Straße wechseln müssen.
Immer unter Schrittgeschwindigkeit war nicht lustig.
Später ging es dann besser:

Rheinufer2

Rheinwiesen1

Dann habe ich mir erstmal ein Päusken genehmigt, bevor ich weiter nach Kaiserswerth fuhr.

Rhein2

Rhein4

War nicht lange, denn ich wollte weiter.

Selfie2

Kaiserswerth ohne Federung (vorne) und dann mit auf 7 Bar aufgepumpten Reifen, war nicht lustig:

Kaiserswerth1

Nach wieder mal Schrittgeschwindigkeit bin ich dann Richtung Ratingen aufgebrochen.
Dank Radweg Ausschilderung war das Routing kein Problem.
Der Weg machte aber keinen Spass. Einfach zu Landstraßenlastig.

Ratingen1

Dann kam aber schon Ratingen in Sicht

Ratingen2

Jetzt wars nicht mehr so weit bis nach Hause.
Doch halt, mitten in Ratingen: Kling, Kling Kling.
Das klang nicht gut am rechten Vorderrad.
Ich bewahrte mein Handy im Ärmel auf, um für euch schnell nette Bilder schießen zu können.
Das machte sich nun selbstständig und rutschte über die Straße.
Das es sich natürlich mit dem Display auf die Straße legte brauche ich wohl nicht zu erwähnen.

Wenn’s kommt, dann meist Dicke.

Ich hielt an und stellte fest, das sich eine der Schrauben, welche die Bremsscheibe hält einfach mal gelöst hatte:

SChraube1

Also erstmal Vorderrad ausbauen, alle Schrauben anziehen und Vorderrad wieder einbauen.
Zum Glück hatte ich alles an Werkzeug dabei.
Wie sagte Stefan gestern zu mir: ach Unterwegs brauche ich die Räder ja nicht ausbauen………. 😉

Unverhofft kommt oft!

Also nach 15 Minuten weiter.
In Mettmann konnte ich dann diese unangenehmen Hauptstraßen wieder umfahren.
Mettmann1

So es ist spät geworden beim erstellen dieses Eintrages.
Habe trotzdem heute noch gemacht, für Renée, Du weißt warum 😉

Strecke

Geschwindigkeit

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